Der Zusammenhang unserer Zellen

Die Kohärenz unserer Zellen

In jeder unserer 70 Billionen Zellen laufen in jeder einzelnen Sekunde 100 000 Biochemische Reaktionen ab.

 

Kannst du das überblicken?

Kann das überhaupt jemand überblicken?

 

Erwin Schrödinger (Bekannt durch sein Gedankenexperiment Schrödingers Katze) hatte bereits zu seiner Zeit die richtige Frage gestellt und sich unbeliebt gemacht:

Warum Herr Biologe, Herr Biochemiker passiert bei der Zellteilung kein Fehler?

Letztlich beruhen alle Krankheiten darauf, das eine einzelne solche Reaktion fehlerhaft ist.

 

Wie läuft das Ganze ab?

Was braucht es dazu?

Wie kommt es überhaupt zu einer solchen Reaktion?

 

Zufall!? Absolutes Chaos!? Oder doch Ordnung?

 

 

Warum kann es kein Zufall sein?

Als Beispiel: Ein Fliegenschwarm im Sommer.

100te Mücken die wild durcheinander fliegen.

Besteht hier Zufall oder Ordnung?

Wenn es Zufall wäre, würden die Fliegen regelmässig mit den Köpfen zusammenstossen. Doch das passiert nicht.

 

 

Genauso wenig kann es in unserer Zelle kein Zufall sein. Jeder Zusammenstoss würde eine „Veränderung“, eine Fehlfunktion und damit eine Krankheit hervorrufen.

Was braucht es jetzt für eine solche ReAktion?

Jede Reaktion muss angeregt werden.

Und jede Reaktion wird durch das zuführen eines Energiewertes angeregt.

Es muss auf irgendeinem Weg Energie zugeführt werden.

 

Eine Veränderung der Moleküle in unserer Zelle, kann nur durch zugeführte Energie passieren.

 

Jedes Molekül hat seine eigene Visitenkarte und seinen eigenen Spektralbereich in dem es angeregt werden muss.

Diese Anregung erfolgt in einigen Elektronenvolt oder im Wellenlängenbereich von einigen hundert Nanometern.

 

Die wichtigsten Moleküle werden im sichtbaren Spektralbereich angeregt. Zum Beispiel Vitamin(Hormon) D3 oder das bilden von Melanin was unsere Haut braun färbt und schützt.

Was ist in der Lage und was ist schnell genug um eine solche Reaktion zu aktivieren und anzuregen?

Licht, mit Lichtgeschwindigkeit. „Biophotonen sind Lichtteilchen welche in unserer Zell-DNS gespeichert werden.“

 

Jeder Biochemiker wird es dir bestätigen und es steht in jedem guten Biochemiebuch:

Eine solche Anregung kann nur durch ein Photon, ein Lichtteilchen entstehen.

 

 

Wir wissen mit Sicherheit das Moleküle von Photonen gesteuert werden. Auf anderem Wege ist diese enorme Anzahl von 100 000 Reaktionen nicht möglich. Ohne diese Steuerung läuft nichts ab und wir wären innerhalb einer Zehntel Sekunde Zellbrei.

Diese Photonen sind in der Zelle nachweisbar und sie sind messbar.

 

Sie folgen keiner Zufallsverteilung. Sie folgen einer bestimmten statistischen Verteilung. Wir sind dazu in der Lage diese zu messen und zu berechnen.

Wie viele Photonen braucht es um 100 000 biochemische Reaktionen zu aktivieren?

Diese Frage beantworte ich dir in meinem nächsten Blogbeitrag. 

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Was hat Muskelwachstum mit Biophysik zu tun? Lesezeit weniger als 5 Minuten

Muskelwachstum! Aus einem einfach neuen und anderen Blickwinkel!

Muskelwachstum ist eine biochemische Reaktion. Die Physik kommt ins Spiel wenn wir betrachten was vor der Reaktion passiert.

Welche Aktion geht der biochemischen Reaktion vorraus?

Einer Reaktion geht immer eine Aktion voraus. Das steht in jedem guten Biochemiebuch und das bestätigt dir auch jeder Biochemiker.

Welche Aktion bringt denn einen Muskel zum wachsen? 

 

Ein Biophoton. Ein Lichtquant der einer Zelle den "Befehl" gibt Muskeln zu bilden und eine Muskelfaser wachsen zu lassen. Eine Muskelfaser ist die kleinste Einheit unseres Muskelsystems.

Wie kann ich meinen Muskel wachsen lassen?

An erster Stelle steht hier gesunde und saubere Ernährung, ein Lebensstil mit ausreichend Platz für Regeneration und Schlaf. Meide Genussgifte wie Alkohol und Nikotin. Geh ins Gym, geh an Geräte und trainiere mit freien Gewichten, regelmässig 3-4x wöchentlich. Mit entsprechendem Wissen kannst du deinen Körper nicht nur biochemisch sondern auch biophysikalisch dazu bringen Muskeln aufzubauen.

Aufbau einer Muskelfaser

"Eine Muskelfaser besteht, wie der Menschliche Körper selbst, aus etwa 75% Wasser und 20% Protein. Die anderen 5% sind Fett, Glykogen und einiger stickstoffhaltiger Substanzen sowie Ionen. 70% des Proteinanteils einer Muskelfaser bestehen aus sog. Strukturproteinen mit ihrem Anteil an sowohl kontraktillen Proteinen (Myosin und Aktin) als auch an plasmatischer Grundsubstanz (Stroma). Die verbleibenden 30% Protein treten in gelöster Form auf."

Quelle: Holger Gugg, Blogbeitrag, Wie wachsen Muskeln!


Was genau kontrolliert das Muskelwachstum?

Muskelwachstum Biophotonen fehlendes Myostatin Protein Biophotonentherapie
Blauer Belgier

Diese bestimmte Rasse, der Blaue Belgier, leidet an einem Gendefekt. In seiner Genstruktur fehlt ein Protein, das sogenannte Myostatin.

Myostatin ist ein Protein, das ungebremsten Muskelzuwachs verhindert. Es wird im Normalfall von unserem Körper gebildet. Auch das ist eine biochemische Reaktion.  Welche Aktion geht voraus?

 

Ein Biophoton! Ein Lichtquant mit Information.


Was wäre wenn unsere Zelle die Information bekäme "kein" Myostatin zu bilden, genau so wie der Blaue Belgier?

Muskeln würden ungehindert wachsen!

 

Egal welche Biochemische Reaktion in unserem Körper abläuft, es braucht eine Aktion die vorausgeht. Diese Aktion übernimmt die Steuerung des Organismus und geschieht durch Biophotonen. Mehr in meinen Blogbeiträgen. Biophotonen! Eine neue Wissenschaft stellt sich vor.

Teil 1 und Teil 2.

Und was würde passieren wenn wir in dem Moment beginnen regelmässig zu trainieren und den Carnosinspiegel steigern?

Erhöhtes und gesteigertes Muskelwachstum!

 

Carnosin ist in erhöhten Konzentrationen vor allem in humanen Muskeln und Gehirngewebe zu finden.

Carnosin hat einen Einfluss auf die Kontraktionsfähigkeit und Ausdauer der Muskeln.

Die Aktivität der Muskeln erschlafft, wenn dieses Peptid abgebaut wird, es bildet sich Milchsäure und der PH-Wert sinkt. Die Muskeln erholen sich jedoch sehr schnell, wenn der Carnosinspiegel erhöht wird.  Nach dem Entdecker von Carnosin nennt man diesen Effekt das „Severin-Phänomen“.


Danke an Holger Gugg!

Seine Ausführung über Muskelaufbau ist einfach klasse geschrieben und ich bin der Meinung man muss das Rad nicht neu erfinden.

Hier geht es zu seinem Blogbeitrag auf der Seite von Flavio Simonetti. 

Wie wachsen Muskeln!

Hier geht es zu seiner Homepage.

Und hier zu seiner Facebookfanseite.


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Das Gift in DEINEM Körper! Es ist DEIN Leben. Mach es selbst zu dem besten, Du hast es in der Hand. Lesezeit Max. 5 Minuten


Entgiften! Warum? Ist es Nötig?

Wer mein E-Book "Mentale Stärken und die Verbindung zur gesundheitlichen Prävention" gelesen hat kennt sich bereits mit diesem Thema aus. 

 

Wie sich bestimmte Umweltfaktoren konkret auf die Gesundheit auswirken und wie groß die Gesundheitsgefahren genau sind, ist aus methodischen Gründen kaum zu beziffern. Viele verschiedene Faktoren wirken sich auf die Gesundheit aus. Zu ihnen gehört neben den Umwelteinflüssen auch die individuelle Lebens- und Ernährungsweise. Auch die einzelnen Umwelteinflüsse sind schwer zu trennen. Sie unterscheiden sich oft von Mensch zu Mensch, zum Beispiel je nachdem, wo sich jemand am meisten aufhält, ob im Freien, in Räumen oder auch in Fahrzeugen. 

Gesundheitsschäden durch Umwelteinflüsse sind grundsätzlich soweit vermeidbar, wie es möglich ist, sich diesen Einflüssen zu entziehen. Die Voraussetzungen dafür sind, dass der schädliche Einfluss bekannt ist und dass die individuellen Möglichkeiten es erlauben, den Umwelteinfluss zu meiden. Einzelne Vorsichtsmaßnahmen beim Essen und Trinkwasser sind leicht umzusetzen; das Vermeiden von Luftschadstoffen ist jedoch ungleich schwerer. Gleichzeitig sind Umweltbelastungen sozial ungleich verteilt. In den meisten Studien zeigt sich bei Menschen mit niedrigem Sozialstatus eine Tendenz zur stärkeren Belastung durch negative Umwelteinflüsse. Sie sind vor allem häufiger von verkehrsbedingten Gesundheitsbelastungen wie Lärm und Luftschadstoffen betroffen. 


Wichtigkeit von Entgiften

Beschäftigen wir uns nun mit der Wichtigkeit vom Entgiften. Vorab erst einmal mit dem Begriff Entgiften an und für sich. Was ist das überhaupt...Entgiften...Entgiftung...Körper reinigen?

Der Begriff Entgiften, Entgiftungskur wird heute meist mit Fasten, Heilfasten und Entschlacken in Verbindung gebracht. Jeder Mensch ist in der heutigen Zeit in allen Lagen zahlreichen Giften ausgesetzt. Wie wir vorhin bereits erwähnten, über die Atemluft, den Magen-Darm-Trakt und die Haut. Von den verschiedenen Umweltgiften und Schwermetallen können wir uns in unserer westlich zivilisierten Welt wohl nicht mehr verabschieden. Egal ob Obst, Gemüse, Fleisch, Fisch: Spritzmittel und Schwermetalle lassen sich nicht mehr völlig vermeiden.

 

Noch nie in der Menschheitsgeschichte gab es so viele Ärzte und Medikamente. Nie zuvor wurden so viele Milliarden an Forschungsgelder für alle möglichen Krankheiten ausgegeben und immer wieder neue Medikamente auf den Markt gebracht und doch geht keine der Zahlen zurück und es werden immer mehr und immer neue Krankheiten entdeckt.

Belastete Luft (Feinstaub) und belastetes Wasser aus der Wasserleitung, Medikamente, Nitrate, verschiedenste Chemikalien wie Fungizide, Herbizide, Konservierungsmittel und E-Nummern, belastete Nahrungsmittel, dazu Strahlung und Stress beeinflussen sehr stark unsere Gesundheit.

Unfassbare Mobilität durch Handy, PC, WLAN, Auto-, Flug-, Reise-, Urlaubs-, Wellness-, Fitness und andere angebotenen Alternativen wie Bio, Vegan, Nahrungsergänzungen und z.B. Babywasser usw.…, alles Stress und Vergiftungen welche Zellstress und in der Folge Entzündungen und die fast wöchentlich verrücktesten Namen für „Neue“ Krankheitssymptome erfinden.

Hippokrates sagte vor ca. 2000 Jahren: Es gibt nur eine Krankheit und das ist Vergiftung.

Paracelsus ging noch weiter und sagte: Alles ist Gift. Die Dosis macht das Gift.

Wie wird der Mensch wieder gesund?

Durch Entgiften und Aktivierung der Selbstheilungskräfte.

Ist es denn wirklich sinnvoll zu entgiften?

Meine ganz eigene Meinung: Ja, ist es! Allerdings nicht im allgemeinen Sinn und nicht nur einmal im Jahr 7, 14 oder 21 Tage Fasten.

Sondern ständig und ganzheitlich!

Bei Chronischen Erkrankungen etwa kann immer von einer Vergiftung des Körpers ausgegangen werden. Viele rätselhafte Symptome können Indiz für eine Giftbelastung sein; ständige Müdigkeit, Erschöpfung, häufige Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen, eine erhöhte Infektanfälligkeit und sogar Übergewicht, das sich einfach nicht abbauen lässt. Wenn ich unter Chronischen Schmerzen leide macht es viel mehr Sinn einmal genau hinzuschauen und seinen Ernährungsplan um das Wohlbefinden herum zu gestalten als ständig der nächsten Kur hinterherzulaufen.

Es macht keinen Sinn untrainiert alle 4 Wochen einen Marathon zu laufen, nur weil dir jemand gesagt hat das 20 Minuten Bewegung am Tag dich Fit und Gesund halten.

Ganzheitlich und ohne weitere Belastung!

Ganzheitlich und ohne weitere Belastung. Dass wäre doch das allerbeste. Und genau diese Möglichkeit bietet uns die Biophotonentherapie. Hierzu verweise ich gerne auf die letzten beiden Blogbeiträge Biophotonen Teil1 und Biophotonen Teil 2. Sie geben Aufschluss über die Wissenschaft dieser neuen Methode.

Biophotonentherapie Biophotonenpflaster Biophotonen Biophotonenpatches LifeWave Lifewave LifeWavepflaster Lichttherapiepflaster Detoxkur Entgiften Entgiften mit LifeWave

Ich empfehle ein Basisprotokoll zum Entgiften.

Hierzu ein Goldpaket bei der Firma LifeWave bestellen.

Das Basisprotokoll sende ich dir per Mail zu.


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Biophotonen! Eine neue Wissenschaft stellt sich vor. Warum die Biophysik in der Modernen Medizin vernachlässigt wird? Teil 2 Lesezeit 5 Minuten

Biophotonik / Biophotonen Teil 2

Das Vorfeld und der Übergang zu einer Biophysikalischen Medizin - Die Informationsmedizin

Was genau sind Biophotonen?

Biophotonen, deren Existenz mittlerweile unumstritten ist, sind in der DNS gespeicherte Lichtteilchen welche fortwährend durch lebende Zellen ausgesendet werden. Sie können durch Photomultipler nachgewiesen werden. Die Strahlung eines Biophotons ist mit dem Lichtschein einer Kerze in 18 Kilometer Entfernung vergleichbar.  

Wissenschaftlich Bestätigte Thesen

  • Biophotonen sind Kommunikationsmittel
  • Tote Organismen strahlen keine Biophotonen ab
  • Biophotonen gehören nicht zur Wärmestrahlung (werden zum besseren Verständnis der Allgemeinheit gerne damit in Verbindung gesetzt)
  • Die statistische Verteilung folgt bestimmten Gesetzen

Eigenschaften der Biophotonen!

Mit diesem einfachen Wissen kommt man zu der Schlussfolgerung, dass die Biophotonenstrahlung eine Art Funkverkehr darstellt. Es können hier mit einer weitaus höheren Geschwindigkeit und Effizienz Signale im Organismus von Menschen und Tieren ausgetauscht werden, als es über biochemische Kanäle überhaupt möglich wäre.


Eine Frage die in der Biochemie nicht zufriedenstellend beantwortet werden kann:

Wie ist es einem Organismus, der aus einer Vielzahl von Zellen, Geweben und einer riesigen Anzahl von Molekülen besteht, überhaupt möglich, als Ganzheit zu funktionieren?

Die Antwort darauf!

In den vergangenen 46 Jahren hat sich eine, von der Biochemie unabhängige, wissenschaftlich bestätigte und sehr einleuchtende Theorie entwickelt:

Die Steuerung des Organismus geschieht durch voneinander abhängige, elektromagnetische Wechselwirkungen - die Biophotonen!

Die Überleitung zur Anwendung in der Therapie.

Jede Zelle in unserem Körper trägt die komplette Information in sich, die sie braucht um sich zu teilen und neu zu bilden. 

Jede Zelle ist in der Lage Information nach aussen abzugeben UND aufzunehmen. 

Der Nobelpreis in Chemie 2012, ging an Robert Lefkowitz und Brian Kobilka aus den USA für die Entdeckung von Rezeptoren in der Zellmembran, die wichtige Signale von aussen in die Zelle leiten. Die sogenannten G-Protein-gekoppelten Rezeptoren (GPCR) sind etwa dafür zuständig, dass Licht (Biophotonen sind Lichtteilchen) verarbeitet wird und auf die Zellen wirken kann.


Die Überleitung zur Informationsmedizin!

Ist der Informationsfluss (Kommunikation, Funkverkehr) gestört, kommen die Zellen aus dem Takt, was den Anfang von Funktionsveränderungen und -störungen bedeutet, die sich später als Krankheit, Schmerz ausdrücken.

Wenn es uns nun gelingt einer erkrankten, schmerzenden Zelle die entsprechende Information in der entsprechenden “Wellenlänge” zu senden, folgt daraus eine Korrektur der fehlerhaften Zelle.

Weitere Informationen zu diesem Thema in meinem Webinar

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Biophotonen! Eine neue Wissenschaft stellt sich vor. Warum die Biophysik in der Modernen Medizin vernachlässigt wird? Teil 1 Lesezeit 5 Minuten

Biophotonik / Biophotonen Teil 1

Biophotonik ist...

...eine neue, rund 50 Jahre junge, wissenschaftliche Disziplin und beschäftigt sich mit der Wechselwirkung biologischer Systeme.

Photonik ist der Fachausdruck für alle Verfahren und Technologien, die auf Lichtteilchen, Photonen zurückgreifen.

 

Biophotonen,

deren Existenz mittlerweile unumstritten ist, sind Lichtteilchen welche fortwährend durch lebende Zellen ausgesendet werden. Sie können in vollkommener Dunkelheit durch Photomultipler oder Restlichtverstärker nachgewiesen werden.

 

Besonderheiten der Biophotonen

  • Biophotonen gehören nicht zur Wärmestrahlung
  • Tote Organismen strahlen keine Biophotonen ab
  • Statistische Verteilung der Biophotonen
  • Biophotonen als Kommunikationsmittel

A. Gurwitsch 1922

Der russische Biologe Alexander Gurwitsch beginnt mit der Biophotonenforschung anhand von einem Experiment mit Zwiebelwurzeln. Er nannte diese Strahlung, in der Annahme es handle sich um biologische Strahlung welche durch Zellteilung; Mitose entsteht, "mitogenetische Strahlung". 

Forschung in den 30ern

Die Entdeckung von Gurwitsch weckte damals weltweites Interesse. Vielerorts begannen Forscher, Experimente durchzuführen, um die Existenz der mitogenetischen Strahlung nachzuweisen. Bis Ende der 30er sind Hunderte von Berichten mit positiven Ergebnissen erschienen. Es gab auch Arbeiten mit Negativen Ergebnissen. Zu der damaligen Zeit und mit der vorhandenen Technik war es sehr schwierig einen eindeutigen Nachweis zu bringen.

Durch den Ausbruch des Zweiten Weltkrieges ging das Interesse in der westlichen Welt verloren.

Die Mailänder Gruppe

Technische Weiterentwicklung - vor allem in der Physik - hat es ermöglicht Photomultipler als Hilfsmittel einzusetzen. 1954 gelang es der Mailänder Gruppe, eine Gruppe von Biophysikern, Biophotonen im Bereich des sichtbaren Licht´s nachzuweisen.

Kritik von Forschern aus dem Fachbereich der Biologie, die die Existenz dieser Strahlung als unbedeutend und uninteressant ansahen, brachte die Mailänder Gruppe dazu die Forschungsarbeiten abzubrechen.  Es dauerte weitere 15 Jahre bis sich der deutsche Physiker Professor Fritz Albert Popp mit diesem Thema beschäftigte.

Prof. Dr. Fritz Albert Popp

Die Zellstrahlungsforschung beginnt nachweislich in den 70er Jahren durch seine Arbeit mit den Substanzen Benzo(a)pyren und Benzo(e)pyren.

Beide Stoffe bestehen aus fünf Benzolringen.

Struktur von Benzo(e)pyren und Benzo(a)pyren
Struktur von Benzo(e)pyren und Benzo(a)pyren

Benzo(e)pyren ist eine harmlose Substanz. Erst aus der Umstrukturierung der Ringe entsteht Benzo(a)pyren eine der stärksten krebserregenden Substanzen die in Rauch und Abgasen vorkommen. 


Diese beiden Substanzen sind chemisch völlig gleich. Der Unterschied liegt lediglich in einer anderen räumlichen Struktur, die zu stark unterschiedlichen optischen Eigenschaften führt. Diese Beobachtung veranlasst Popp zu einer neuen Erklärung zur Entstehung von Krebs, welche man als revolutionär bezeichnen konnte.

Popp behauptete das Biophotonen nicht nur bei der DNS-Photoreparatur, sondern im ganzen Körper wichtige Steuer- und Reparaturaufgaben erfüllen. Popp bekam 1974 Forschungsgelder und die Einladung am Heidelberger Krebsforschungsinstitut seiner Arbeit weiter nachzugehen. Er verfolgte das Ziel, Licht in lebenden Zellen nachzuweisen. Unter seiner Leitung gelang es dem Physiker Bernhard Ruth, den Nachweis zu erbringen, das lebende Organismen tatsächlich sogenannte Biophotonen ausstrahlen. 

Weitere Informationen zu diesem Thema in meinem Webinar

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D steht  für  Dancing  meine Leidenschaft und Berufung

 

E steht   für  Energy    was jeder Körper braucht und sucht

 

R steht  für  Relax       in regelmässigen Abständen